Irisdiagnostik
Schon vor tausenden von Jahren galten die Augen als „das Tor zur Seele“. Viele unserer naturheilkundlichen Vorfahren haben sich mit der Diagnosetechnik über die Regenbogenhaut beschäftigt, wie zum Beispiel Paracelsus und Hildegard von Bingen. Die Irisdiagnostik geht von der Theorie aus, dass sich im Auge alle Organe des menschlichen Körpers widerspiegeln. Kleinste, für den Laien nicht sichtbare Veränderungen der Iris in Farbe und Struktur, können deshalb wichtige Hinweise auf Störungen in den entsprechenden Organen geben. Durch die sichtbare Konstitution im Auge sehen wir die persönlichen Anlagen. Das heisst, dass wir über die Iris des Auges angeborene Konstitutionen und erworbene Dispositionen erkennen können.
Die Irisdiagnostik ist ein Verfahren zur Erkennung von Krankheitsursachen im Körper und wird in der Praxis bei unterschiedlichsten Symptomen und Krankheiten zur Erweiterung der Daten- und Informationslage eingesetzt. Die Irisdiagnostik gibt uns wichtige Hinweise auf die Wahl der individuellen Therapieform.